Wende im Streit um Kältemittel

08. September 2014 zur Übersicht

Artikel erschienen in den Salzburger Nachrichten

FRANKFURT. Die deutschen Autokonzerne bekommen Unterstützung im Streit um das umstrittene Klimaanlagen-Kältemittel R1234yf. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses des EU-Parlaments, Michael Cramer, ruft dazu auf, statt dieser Chemikalie das natürliche Kältemittel CO2 zu nutzen. R1234yf hatte in Unfalltests zur Bildung von gefährlicher Flusssäure und zu Bränden geführt. Für CO2 müssen allerdings die Autos umgerüstet werden.